Heizung Vergleich 2026: Wärmepumpe vs Gas vs Öl vs Pellets – Kosten, Effizienz & Förderung
Heizung Vergleich 2026: Der ultimative Guide für Ihre Heizungsentscheidung
Die Wahl der richtigen Heizung ist 2026 eine der wichtigsten finanziellen und ökologischen Entscheidungen für Hausbesitzer. Mit dem Gebäudeenergiegesetz (GEG), steigenden CO₂-Preisen und staatlichen Förderungen von bis zu 70% hat sich die Landschaft dramatisch verändert. Die gute Nachricht: Wärmepumpen sind seit 2022 günstiger als Gasheizungen – sowohl in den Gesamtkosten als auch langfristig. Dieser umfassende Vergleich zeigt Ihnen alle Heizsysteme im Detail.
🔍 Schnellüberblick: Die Systeme im Vergleich
- Günstigste Betriebskosten: Wärmepumpe (715 €/Jahr) & Pellets (740 €/Jahr)
- Teuerste Betriebskosten: Fernwärme (1.245 €/Jahr) & Gas (1.180 €/Jahr)
- Höchste Förderung: Bis zu 70% für Wärmepumpe, 60% für Pellets (inkl. Einkommensbonus)
- Keine Förderung: Gas & Öl (Auslaufmodelle)
- 20-Jahre-Gesamtkosten: Wärmepumpe 45.000 € vs. Gas 65.000 €
Übersicht aller Heizsysteme 2026
Im Jahr 2026 stehen Hausbesitzern folgende Hauptsysteme zur Verfügung:
| System | Energiequelle | GEG-konform? |
|---|---|---|
| Wärmepumpe (Luft) | Umweltwärme + Strom | ✅ Ja (100%) |
| Wärmepumpe (Erdwärme) | Erdwärme + Strom | ✅ Ja (100%) |
| Pelletheizung | Holzpellets | ✅ Ja (100%) |
| Gasheizung | Erdgas | ❌ Nein (ab 2029: 15% Bio-Anteil, stufenweise bis 100% in 2045) |
| Ölheizung | Heizöl | ❌ Nein (Auslaufmodell) |
| Fernwärme | Zentral erzeugt | ✅ Meist ja (65%+) |
| Hybridheizung | Kombination | ✅ Teilweise (65%-Regel) |
Anschaffungskosten 2026 im Detail
Die Investitionskosten unterscheiden sich erheblich – aber Förderungen ändern das Bild drastisch:
| Heizsystem | Kosten vor Förderung | Max. Förderung | Nettokosten |
|---|---|---|---|
| Luft-Wärmepumpe | 27.000–40.000 € | 70% (21.000 €) | 9.000–14.000 € |
| Erdwärmepumpe | 40.000–50.000 € | 70% (21.000 €) | 19.000–29.000 € |
| Pelletheizung | 20.000–50.000 € | 70% + 2.500 € | 6.000–17.500 € |
| Gasheizung | 9.000–15.500 € | 0% | 9.000–15.500 € |
| Ölheizung | 12.000–16.000 € | 0% | 12.000–16.000 € |
| Fernwärme | 5.000–20.000 € | 70% | 1.500–6.000 € |
| Hybridheizung | 20.000–35.000 € | Teilweise (WP-Anteil) | 15.000–25.000 € |
Wichtig: Die 70% Förderung für Wärmepumpen setzt sich zusammen aus: 30% Grundförderung + 20% Geschwindigkeitsbonus (bis Ende 2028) + 30% Einkommensbonus (bei Einkommen <40.000 €/Jahr). Diese addieren sich auf max. 80%, sind aber auf 70% gedeckelt.
Betriebskosten pro Jahr: Der entscheidende Faktor
Für eine typische 70-m²-Wohnung zeigt der Heizspiegel 2025 folgende jährliche Heizkosten:
| Heizsystem | Kosten/Jahr 2025 | Trend |
|---|---|---|
| 🏆 Wärmepumpe | 715 € | ↗ +5% |
| 🏆 Pellets | 740 € | ↗ +20% |
| Öl | 1.055 € | ↗ +8% |
| Gas | 1.180 € | ↗ +15% |
| Fernwärme | 1.245 € | ↗ +10% |
Fazit: Wärmepumpen sind seit 2022 günstiger als Gas und sparen jährlich etwa 465 € gegenüber Gas und 340 € gegenüber Öl!
Warum steigen die Betriebskosten unterschiedlich?
Der Hauptgrund: CO₂-Preis 2025 beträgt 55 €/Tonne und trifft nur fossile Brennstoffe:
- Gas: +144 €/Jahr CO₂-Steuer (bei 12.000 kWh)
- Öl: +210 €/Jahr CO₂-Steuer (höhere Emissionen)
- Wärmepumpe & Pellets: 0 € CO₂-Steuer
2026 und 2027 liegt der CO₂-Preis im Korridor von 55–65 €/Tonne (Versteigerung). Erst danach könnte er rein marktbasiert und deutlich höher liegen – Gas wird jedes Jahr teurer!
⚡ Effizienz und Wirkungsgrad: Die technischen Fakten
Wärmepumpen: JAZ (Jahresarbeitszahl)
Die JAZ gibt an, wie viel Wärme aus 1 kWh Strom erzeugt wird:
- Luft-Wärmepumpe: JAZ 3,0–4,5 (aus 1 kWh Strom werden 3–4,5 kWh Wärme)
- Erdwärmepumpe: JAZ 4,0–5,0 (höchste Effizienz durch konstante Erdtemperatur)
- Wasser-Wärmepumpe: JAZ 4,5–5,5 (beste Effizienz, aber selten möglich)
Beispiel: Ein Haus mit 15.000 kWh Jahreswärmebedarf benötigt bei JAZ 3,5 nur 4.286 kWh Strom (ca. 1.290 €/Jahr). Eine Gasheizung bräuchte 15.000 kWh Gas (ca. 1.800 €/Jahr).
Fossile Systeme: Wirkungsgrad
- Gasheizung (Brennwert): 98% Wirkungsgrad
- Ölheizung (Brennwert): 90–95% Wirkungsgrad
- Pelletheizung: 90–95% Wirkungsgrad
Der Unterschied: Eine Gasheizung wandelt 1 kWh Gas in ~1 kWh Wärme um. Eine Wärmepumpe erzeugt aus 1 kWh Strom 3–5 kWh Wärme – das ist 300–500% Effizienz!
CO₂-Bilanz: Klimafreundlichkeit im Vergleich
Für ein typisches Einfamilienhaus mit 20.000 kWh Jahreswärmebedarf ergeben sich folgende jährliche CO₂-Emissionen:
| System | CO₂/Jahr | CO₂ über 20 Jahre |
|---|---|---|
| Wärmepumpe (Ökostrom) | 0 kg | 0 t |
| Pellets | 720 kg | 14 t |
| Wärmepumpe (Strommix) | 800–1.500 kg | 16–30 t |
| Gas | 4.020 kg | 80 t |
| Öl | 5.320 kg | 106 t |
Einsparung: Durch Umstieg von Gas auf Wärmepumpe sparen Sie 3,2 t CO₂ pro Jahr oder 64 t über 20 Jahre – das entspricht 400.000 km Autofahrt!
Wartungskosten und Lebensdauer
| System | Wartung/Jahr | Lebensdauer |
|---|---|---|
| Wärmepumpe | 140 € | 20–25 Jahre |
| Gasheizung | 130 € | 20–25 Jahre |
| Ölheizung | 160 € | 25–30 Jahre |
| Pellets | 215 € | 20–25 Jahre |
| Fernwärme | 50 € | Unbegrenzt |
Vorteil Wärmepumpe: Bei reiner Wärmepumpe kein Schornsteinfeger nötig (spart 50–100 €/Jahr), keine Abgasmessung, weniger mechanischer Verschleiß. Hinweis: Bei Hybrid-Systemen (WP + Gas) bleibt die Schornsteinfeger-Pflicht für den Gas-Anteil bestehen.
Vor- und Nachteile im direkten Vergleich
Wärmepumpe (Luft-Wasser)
- Niedrigste Betriebskosten (715 €/Jahr)
- Bis zu 70% Förderung (21.000 €)
- 0 kg CO₂ (mit Ökostrom)
- Kein Schornstein, kein Tank
- GEG-konform bis 2045
- Kombinierbar mit PV
- Höhere Anschaffung vor Förderung
- Benötigt niedrige Vorlauftemperatur
- Geräuschentwicklung (modern ~35 dB)
- Effizienz sinkt bei Kälte
Gasheizung
- Günstige Anschaffung (9.000–15.500 €)
- Platzsparend
- Erprobte Technologie
- Schnelle Installation
- KEINE Förderung (0 €)
- Hohe Betriebskosten (1.180 €/Jahr)
- +144 €/Jahr CO₂-Steuer (steigend)
- 4 t CO₂/Jahr
- Nicht GEG-konform (ab 2029 Biogas-Pflicht)
- 20-Jahre-TCO: 65.000 € (teuerste Option!)
🌲 Pelletheizung
- Niedrige Betriebskosten (740 €/Jahr)
- Bis zu 70% + 2.500 € Förderung
- CO₂-neutral
- Unabhängig von Strom/Gas
- GEG-konform
- Großer Platzbedarf für Lager
- Höhere Wartung (215 €/Jahr)
- Pelletpreise +20% gestiegen
- Nicht überall verfügbar
Entscheidungshilfe: Welche Heizung für welches Gebäude?
| Gebäudetyp | Empfohlenes System | Alternative |
|---|---|---|
| Neubau (ab 2024) | 🏆 Wärmepumpe + PV | Fernwärme, Pellets |
| Gut gedämmter Altbau | 🏆 Luft-Wärmepumpe | Erdwärmepumpe, Pellets |
| Schlecht gedämmter Altbau | Hybridheizung (WP+Gas) | Pellets, Hochtemperatur-WP |
| Stadtgebäude | Fernwärme (falls verfügbar) | Wärmepumpe |
| Haus mit viel Platz | 🏆 Erdwärmepumpe | Pellets, Luft-WP |
| Unabhängigkeit gewünscht | 🏆 WP + PV + Speicher | Pellets |
Total Cost of Ownership (TCO) über 20 Jahre
Die entscheidende Frage: Was kostet meine Heizung über 20 Jahre wirklich?
20-Jahre-Gesamtkosten (Einfamilienhaus, 15.000 kWh/Jahr)
| System | Investition | Betrieb 20J | Wartung 20J | GESAMT |
|---|---|---|---|---|
| 🏆 Wärmepumpe | 14.400 € | 28.000 € | 2.900 € | 45.300 € |
| 🏆 Pellets | 15.000 € | 24.000 € | 4.300 € | 43.300 € |
| Öl | 14.000 € | 48.000 € | 6.200 € | 68.200 € |
| ❌ Gas | 12.000 € | 48.000 € | 5.200 € | 65.200 € |
Ersparnis Wärmepumpe vs. Gas über 20 Jahre: 19.900 €!
Wärmepumpe + Photovoltaik: Das Optimum
Mit 70% Eigenversorgung durch PV sinken die Stromkosten um weitere 30%:
- Investition: 14.400 € (WP) + 12.000 € (8 kWp PV) = 26.400 €
- Betriebskosten 20 Jahre: Nur 22.000 € (statt 28.000 €)
- Gesamtkosten 20 Jahre: Nur 38.000–42.000 €
- Ersparnis vs. Gas: 23.000–27.000 €!
- CO₂-Bilanz: Nahezu 0 Tonnen
🚨 GEG-Konformität: Zukunftssicher heizen
Das Gebäudeenergiegesetz schreibt ab 2026/2028 (je nach Kommune) vor: Neue Heizungen müssen zu 65% mit erneuerbaren Energien betrieben werden.
| System | GEG-konform bis 2045? | Hinweis |
|---|---|---|
| Wärmepumpe | ✅ Ja | Zu 100% zukunftssicher |
| Pellets | ✅ Ja | Zu 100% zukunftssicher |
| Fernwärme | ✅ Meist ja | Wenn zu 65%+ erneuerbar |
| Hybridheizung | ⚠️ Teilweise | WP muss 65% Wärme liefern |
| Gas | ❌ Nein | Ab 2029: 15% Biogas-Pflicht, ab 2035: 30%, ab 2040: 60% |
| Öl | ❌ Nein | Auslaufmodell, teure Umrüstung nötig |
Warnung: Wer 2026 eine neue Gasheizung einbaut, muss ab 2029 bereits teure Umbauten vornehmen (Biogas-Anteil) – eine Kostenfalle!
Fazit: Klare Empfehlung für 2026
Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache:
Wärmepumpe ist 2026 die beste Wahl
Mit den günstigsten Betriebskosten von nur 715 Euro pro Jahr (gegenüber 1.180 Euro bei Gas) und der höchsten Förderung bis zu 21.000 Euro Zuschuss überzeugt die Wärmepumpe auf ganzer Linie. Die 20-Jahre-Gesamtkosten liegen bei 45.000 Euro – das sind 20.000 Euro Ersparnis gegenüber Gas. Mit Ökostrom entstehen 0 kg CO₂ (vs. 4.000 kg Gas). Das System ist GEG-konform bis 2045, erfordert keine teuren Umbauten und amortisiert sich bereits nach 4 bis 6 Jahren.
Gasheizungen sind 2026 eine Kostenfalle: Keine Förderung, steigende CO₂-Steuer, ab 2029 teure Biogas-Pflicht, höchste 20-Jahres-Kosten. Selbst die niedrigen Anschaffungskosten können die enormen Betriebskosten nicht ausgleichen.
Pelletheizungen sind die Alternative für Haushalte mit Platz und regionaler Pellet-Verfügbarkeit – besonders beliebt im ländlichen Raum wie dem Allgäu rund um Memmingen. Ähnlich günstig wie Wärmepumpen, CO₂-neutral und mit hoher Förderung.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Heizung ist auf lange Sicht am günstigsten?
Die Wärmepumpe hat die niedrigsten Gesamtkosten über 20 Jahre mit nur 45.300 Euro (inkl. Förderung). Pelletheizungen liegen mit 43.300 Euro sogar leicht darunter, erfordern aber Platz für Lager und regelmäßiges Befüllen. Gas kommt auf 65.200 Euro, Öl auf 68.200 Euro. Mit Photovoltaik-Kombination sinken die Wärmepumpen-Kosten auf nur 38.000-42.000 Euro – unschlagbar günstig bei gleichzeitig niedrigsten Betriebskosten.
Welche Heizung ist die beste für einen Altbau?
Für Altbauten eignen sich Luft-Wasser-Wärmepumpen am besten, da sie keine aufwendigen Erdarbeiten benötigen und auch bei höheren Vorlauftemperaturen (55-60°C) effizient arbeiten. Fraunhofer-Feldtests zeigen: Selbst teilsanierte Altbauten von 15-170 Jahren erreichen JAZ-Werte von 3,4-4,3. Wichtig ist ein hydraulischer Abgleich und eventuell größere Heizkörper in 2-3 Räumen (günstiger als Fußbodenheizung). Bei sehr schlechter Dämmung sind Pelletheizungen eine gute Alternative.
Welche Heizung hat die beste Förderung 2026?
Wärmepumpen und Pelletheizungen erhalten mit bis zu 70% Förderung die höchste Unterstützung. Das entspricht maximal 21.000 Euro Zuschuss bei 30.000 Euro Investition. Die Bausteine: 30% Grundförderung + 20% Klimageschwindigkeits-Bonus + 30% Einkommensbonus (unter 40.000 Euro Einkommen) + 5% Effizienzbonus (natürliches Kältemittel). Gasheizungen erhalten seit 2024 keine Förderung mehr, Ölheizungen ebenfalls nicht.
Welche Heizung ist am zukunftssichersten?
Wärmepumpen und Pelletheizungen sind zu 100% GEG-konform bis 2045 und erfordern keine teuren Nachrüstungen. Gasheizungen müssen ab 2029 schrittweise auf Biogas umgestellt werden (15%, ab 2035: 30%, ab 2040: 60%, ab 2045: 100%). Das wird sehr teuer. Ölheizungen sind Auslaufmodelle ohne Zukunftsperspektive. Wer jetzt eine neue Gas- oder Ölheizung einbaut, riskiert hohe Folgekosten in wenigen Jahren.
Kann ich verschiedene Heizsysteme kombinieren?
Ja, Hybridheizungen kombinieren mehrere Systeme. Beliebt sind: Wärmepumpe + Gasheizung (Gas nur für Spitzenlast), Wärmepumpe + Solarthermie (maximale Effizienz) oder Pellets + Solar (100% erneuerbar). Wichtig für die Förderung: Die Wärmepumpe muss mindestens 65% der Jahreswärme liefern. Hybridlösungen eignen sich besonders für Altbauten mit hohem Wärmebedarf, kosten aber mehr (30.000-45.000 Euro).
Welche Heizung hat die niedrigsten Betriebskosten?
Wärmepumpen mit PV-Anlage haben die niedrigsten laufenden Kosten mit nur 720 Euro/Jahr bei 70% Eigenversorgung. Ohne PV liegen Wärmepumpen bei 1.337 Euro/Jahr, Pellets bei 1.215 Euro/Jahr. Gas kommt auf 2.262 Euro/Jahr, Öl auf 2.414 Euro/Jahr. Die Ersparnis von Wärmepumpe gegenüber Gas beträgt 925 Euro pro Jahr – über 20 Jahre sind das 18.500 Euro Unterschied nur bei den Betriebskosten.
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